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Anregungen zum Umgang mit Stress & Angst und zur Stärkung des Friedens

Ein Artikel von Patrick Moritz

„Frieden“ hat für mich eine Yin-Qualität und „Verständnis“ eine Yang-Qualität. Das heißt, der Frieden stellt sich ein, wenn bestimmte Begebenheit, Grundlagen vorhanden sind. Und eine der Grundlagen ist für mich das Verständnis, das ich an dieser Stelle ausführen möchte. Verständnis ist für mich ein aktiver Prozess, wie erwähnt eine Yang-Qualität. Ich muss etwas tun, um Verständnis zu erlangen, das heißt ich muss etwas verstehen wollen.

Hier können wir die zwei Aspekte, wenn wir wollen, auch unseren Gehirnstrukturen zuordnen. Frieden entsteht, wenn unser dreiteiliges Gehirn in Kohärenz arbeitet. Hier ein paar Wörter darüber, was damit gemeint ist, damit wir ein gemeinsames Verständnis für unser Gehirn und somit auch diese unsere menschlichen „Wesenszüge“ haben. Wir haben einerseits den Neokortex, der dazu dient zu klassifizieren, einzuordnen, zu strukturieren und auch zu regulieren. Wir könnten hier auch unser „Wachbewußtsein“ zuordnen.

Dann ist eine weitere Einheit unseres Gehirns das limbische System, was eine Struktur im Mittelhirn ist, das auch Großhirn und Stammhirn miteinander verbindet. Hier geht es um unsere Emotionen und auch Bindung und Verbindung zu unseren Mitmenschen. Es wird auch das Säugetiergehirn genannt.

Die letzte Einheit ist das Stammhirn, wo es um unser Überleben geht. Hier werden vegetative Mechanismen reguliert, wie Atmung, Herzschlag usw. und Schlafen, Essen, Fortpflanzung.

„Wozu ist das Wissen um diese Hirnstrukturen relevant?“, wird sich womöglich der ein oder andere fragen… Um Verständnis zu kriegen für mich selber und meine Mitmenschen.

Einerseits hat sich das Großhirn weiter entwickelt zwecks Regulierung der anderen zwei Teile. So, dass wir nicht in unseren Emotionen versinken oder diese unreflektiert ausleben und auch nicht unseren Trieben und Ängsten und Sorgen verfallen. Doch manchmal ist es so, dass Emotionen oder auch unser Stress-System Überhand gewinnt und das ist meistens dann der Fall, wenn wir den Kontakt verlieren zu unserem Neokortex (insbesondere der präfrontale Kortex), also zu unserem Wachbewusstsein oder unserem Erwachsenenbewusstsein. Wer kennt das Folgende nicht: Kennst du das, dass du manchmal Sachen tust oder sagst, wo du im Nachhinein denkst, das hätte ich besser sein gelassen oder warum falle ich immer in die selbe Grube, obschon ich mir vorgenommen habe, das nicht mehr zu tun? Bestimmt fallen dir – angesichts der „Corona-Krise“ nun auch die Hamsterkäufe ein, die Angstfelder, die Panik, die sich ausbreitet….

Fakt ist, wenn unser System in Stress gerät, springt unser Stammhirn an, wenn zum Beispiel eine bedrohliche Situation ist. Angenommen du bist in der Wildnis unterwegs (die es heute leider nicht mehr so wirklich bei uns gibt), aber sagen wir mal vor 10.000 Jahren und du bist auf einen Säbelzahntiger gestoßen oder ein anderes gefährliches Tier, was passiert dann in dir? Automatisch und auch notwendigerweise „verabschiedet“ sich dein Großhirn (zu überlegen, warum der Tiger jetzt kommt oder welche Farbe er hat, ist jetzt nicht förderlich für dein Überleben) und dein Stammhirn übernimmt die Führung. Das heißt dein Flucht- oder Kampfsystem springt an.

Wenn Stresshormone ausgeschüttet werden (Adrenalin, Cortisol), geht das mit einem „Anspringen“ des sympathischen Systems einher. Das parasympathische System fährt zurück (denn sich zu entspannen wäre in der Begegnung mit dem Säbelzahntiger/der Gefahr etc. nicht so gut). Dadurch erhöht sich deine Herzfrequenz, die Atemfrequenz, der Blutdruck nimmt zu, die Muskelanspannung. Durch das „Zurückfahren“ des Parasympathikus wird die Verdauung runtergefahren (evtl. Verstopfung oder Durchfall), der Sexualtrieb und das Immunsystem sind beispielsweise auch runtergefahren – logisch, denn es geht darum die nächsten Minuten zu überleben und nicht grundsätzlich Viren oder Bakterien abzuwehren oder Wunden zu heilen oder sich fortzupflanzen). Dass ausgerechnet das Immunsystem heruntergefahren wird – das wollen wir sicher nicht und vielleicht helfen die die Gedanken und Übungen weiter unten dabei, dies zu verhindern…

Wenn fliehen oder kämpfen keine Option mehr sind, kommt übrigens der Totstellreflex/die Erstarrung (oft einhergehend mit einem „leeren Funktionieren“). Scheine ich dem Tier wie tot zu sein, werde ich vielleicht uninteressant für den Räuber/Angreifer.

Ist die Gefahr dann vorbei und man hat überlebt, tritt der Organismus in die Phase der Erholung und das System kann sich wieder regulieren (in der Tierwelt beobachtet man, dass die Tiere dann rumlaufen, sich schütteln, schreien) und in einen ausgeglichenen Zustand aller Körperfunktionen gehen (Homöostase). Sind alle Phasen gut durchlaufen, sind auch keine Stresshormone mehr im System wiederzufinden. So wäre dies ein guter Abschluss.

Wir Menschen „funktionieren“ jeder auf genau die gleiche Weise. Ich funktioniere so und auch du. Somit kann ich besser verstehen, warum ich in bestimmten Situationen die „Kontrolle“ verliere, das Gefühl habe, mich übermäßig schützen zu müssen oder anfange „zu kämpfen“.: Weil mein Großhirn sich verabschiedet und mein Stammhirn „Gefahr“ wittert und somit anspringt. Wir reagieren dann als Mensch u. a. auch mit frühkindlich angeeigneten Mustern, die vorwiegend im impliziten Gedächtnis gespeichert sind.

Auf das implizite Gedächtnis haben wir keinen bewussten Zugriff, sondern wir brauchen unsere Körperempfindungen, den Kontakt zu unserem Körper/der tatsächlichen Umgebung sowie unser Bewusstsein als Regulationshilfe (siehe Übung ganz unten). Im impliziten Gedächnis ist mein Bild von mir und der Welt abgespeichert. Dieses Bild hat sich ab dem Zeitpunkt meiner Zeugung gebildet und ergänzt sich letztendlich bis heute.

Manchmal zeigt sich in Krisen ganz besonders, WAS in den unbewussten Feldern für Wahrheiten abgespeichert sind – ob wir uns grundsätzlich eher sicher mit der Natur verbunden fühlen oder uns ausgeliefert fühlen, ob wir Zuversicht und Vertrauen in den Fluss des Lebens haben oder nicht.

Das heißt einerseits haben wir unsere persönlichen Themen in uns, die dann natürlich durch äußere Felder getriggert werden. Ein großes Feld ist natürlich, ob wir uns grundlegend sicher fühlen oder nicht, ob wir in Stresssituation eher „alles allein regeln wollen“ oder dann womöglich eher blind auf Autoritäten oder eine äußere Führung vertrauen.

Im täglichen Leben stehen die „Punkte“ auf die wir anspringen oft auch mit anderen Menschen in Verbindung: ihr Verhalten, das was sie sagen und tun. Leider ist es so, dass wir auch in unserer Kindheit schmerzvolle Erfahrungen durch andere Menschen erlebt haben und das muss jetzt nicht explizit Gewalt oder Missbrauch gewesen sein. Da reicht schon der schreien gelassene Säugling, der irgendwann in den Zusammenbruch geht, in die Resignation, weil verschiedene Erziehungsmethoden sagen, du musst dein Kind schreien lassen, sonst verwöhnst du es. Nur aus der Sicht des Säuglings und des Gehirns bedeutet das Allein-Gelassen-Werden Lebensgefahr und der Kampf-Flucht-Mechanismus springt an. Wenn immer wieder keine Hilfe kommt, geht dann das System in den Zusammenbruch (Shut-Down), das heißt das Kind ist evtl. nach außen hin still geworden, aber innerlich ist es voller Stress-Hormone und vielleicht hat sich nach öfterem Erleben auch schon der eine oder andere Glaubenssatz im Inneren gebildet (von mir selbst oder wie die Welt ist). Oft heißt es dann von den Mitmenschen „Ach, das ist ja ein braves Kind“. Da sehe ich manchmal das Unverständnis der Menschen über die Funktionsweise unseres Körpers und unserer Psyche. Daher bin ich dafür, dass solches Grundlagenwissen (Grundlagen der Entwicklungspsychologie, Bindungstheorie, Neurobiologie und Menschlichkeit) in der Schule oder noch sinnvoller zuhause gelebt und vermittelt werden sollte.

Denn was wir heute wissen: wir lernen größtenteils nicht durch das, was man mir sagt, sondern über Nachahmung und unsere Spiegelneuronen. Als Menschen sind wir gemacht, um mit anderen in Verbindung und Kontakt zu treten. Dies meine ich tatsächlich auf physiologischer Ebene.

Treffe ich in einem gestressten, unregulierten Zustand auf einen Menschen, der in einem regulierten Zustand ist, kann mein System an dessen System andocken und entspannen. Das wird natürlich noch verstärkt, wenn ich mich gesehen und gefühlt fühle, also auch verstanden. Dann kann ich entspannen und mich sicher fühlen und mein System kann anfangen sich zu regulieren. Denn nur in einem entspannten Zustand habe ich Zugang zu meinen Ressourcen und zu meinem präfrontalen Kortex. Das heißt ich kann überlegen, was sinnvoll und gut ist und mache keine Kurzschlusshandlungen.

In der Neurobiologie sagt man auch, dass der präfrontale Kortex auch unser „Medium für Transzendenz“ ist. Das heißt, ich brauche meinen präfrontalen Kortex auch, um sozusagen auf eine Metaebene zu gehen, um mich verbunden zu fühlen mit der Welt und dem Kosmos, (dort, wo ich persönlich sage: wo immer auch Weisheit, Liebe und Mitgefühl zuhause sind und wir uns daran orientieren können).

Somit schließt sich dann auch der Kreis. Unser Bewusstsein ist ein ganz wichtiges Feld. Wir benötigen es, um unsere unbewussten Felder zu integrieren und zu einer ganzen Persönlichkeit zu werden, so dass wir offen und mit Neugierde und Vertrauen in die Welt gehen können und uns nicht „verlieren“ in äußeren Einflüssen. Eine gesunde Psyche ist nach Daniel Siegel (Neurobiologe) energievoll, stabil, integriert, kohärent und komplex organisiert. Sie ist weder zu starr noch zu flexibel, sie ist maximal offen für Neues und führt dennoch nicht ins Chaos (Siegel 2010, S.352 f.)

Was hat dies alles mit dem (inneren) Frieden zu tun??

Frieden entsteht für mich, indem ich Verständnis für mich habe und auch Verständnis habe für das, was in der Welt passiert. Das heißt natürlich nicht, dass ich das gleichzeitig gut finden muss, aber ich verstehe zumindest mal, warum ich manchmal selbst Sachen tue, denke und fühle, die ich persönlich als „nicht gut“ bewerte und warum dies auch in der Welt immer wieder passiert. Ich trete somit in Kontakt und Berührung mit mir und der Welt und dadurch kann Heilung und Frieden entstehen.

Frieden heißt auch für mich zu akzeptieren, dass ich nicht alles weiß und begreifen und verstehen kann und mein Bewusstsein auch begrenzt ist und ich mich etwas „Höherem“ anvertrauen darf. Ich bin davon überzeugt: Es gibt ein höheres Bewusstsein, dem alles folgt, wie sonst passieren in meinem Körper Millionen von Sachen, ohne mein Zutun? Doch dies eröffnet ein weiteres großes Thema von Sinn und Glauben.

Sibirischer Uhu: manchmal brauchen wir einen klaren Blick und klaren Fokus

Was kann ich auf persönlicher Ebene tun?

Wenn ich mein „Bewusstsein“ / meinen Neokortex nicht „verliere“, kann in ein selbstbestimmtes, vernünftiges Handeln gehen und auch im Sinn des Wohles für mich und die Umwelt handeln, ohne dass Ängste und Panik in mir überhand nehmen und die „Führung“ übernehmen. Doch wie schaffe ich dies? Oft höre ich von Seminarteilnehmern oder auch von Klienten aus der Praxis, dass es Gedankenkreisläufe gibt die immer wiederkommen und auch noch ungut sind (Sorgen, Ängste, usw.) und dann kommen auch noch die entsprechenden Gefühle dazu.

Als erstes muss man sich Folgendes klar machen: es ist so, dass unsere Gedanken und Gefühle nicht immer ein wahrer Maßstab sind, nach dem wir uns richten können. Die Ursache vieler unserer Gedanken und Gefühle sind abhängig von dem was im Außen auf uns einströmt und was wir auch in uns reinlassen und gleichzeitig haben unsere Gedanken und Gefühle oft ihren Auslöser in der Vergangenheit, sprich im impliziten Gedächtnis und auf unserem Bild von der Welt und von mir.

In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, sich mit GUTEM zu umgeben: besinne dich auf die Kraft der Natur, auf all die Wildkräuter, die uns zur Verfügung stehen, erfreue dich an der Schönheit von Pflanzen, der frischen Luft. Mutter Natur sorgt für uns!

Unser pelziger Freund Aiko ist für uns immer ein „Lichtblick“ und sorgt für Entspannung

Grenze dich – aus Selbstfürsorge – von Panikfeldern ab. Distanziere dich bewusst für eine Zeit X von den äußeren Feldern, die die in dir ungute Felder generieren (Angst, Hass, Spaltung durch Polarisierung, nur gut oder nur böse usw.). Das Räuchern deiner Wohnräume oder das Abräuchern von dir selbst kann dir dabei helfen (Beifuss für Reinigung und Schutz und Transformation, Wacholder für Schutz, Mariengras oder Styrax für gute Geborgenheits-Energie…). Wir persönlich visualisieren gerne auch Farben in unserem Wohnraum.

Generell: Sorge immer wieder für Entspannung! Tue Dinge, die die gut tun und triff gleichgesinnte Menschen, die Dir gut tun und die womöglich selbst gut reguliert sind. Wir sind soziale Wesen und wenn wir Menschen treffen, denen es gut geht, wirkt sich das positiv auf uns aus!

Erhalte deine Handlungsfähigkeit: Hole dir ggf. in puncto Corona ein paar virenhemmende Heilpflanzen ins Haus oder achte auf deine Ernährung (siehe ggf. Blogartikel) etc., je nachdem, was dir entspricht. Mache dir bewusst, was du in deinem Leben schon alles geschafft hast, was du alles schon Gutes erlebt hast und dass du in einem Netzwerk lebst (zumindest mit der Natur verbunden, mit der Erde und dem Himmel). Wenn du merkst, dass du alleine da stehst, kannst du ja Schritt für Schritt in deinem Leben Dinge verändern, so dass du dir auch ein soziales Netzwerk aufbaust, das dir wirklich gut tut. Alles Schritt für Schritt.

Freundlicher Abendhimmel beim Abend-Spaziergang

Übung 1: Ankommen in mir!

Wenn wir merken, dass wir innerlich in Aufruhr sind, dass unsere Gedanken galoppieren oder unsere Gefühle uns überfluten, kann es helfen wenn du dein Bewußtsein sanft hin zu deinem Körper hinlenkst und wahrnimmst was da wahrzunehmen ist. Das kann vielleicht ein unruhiger Herzschlag sein, kalte Hände oder dass du ziemlich flach atmest. Und ohne weiter darauf einzudringen, kannst du dann schauen, was du neben dem noch wahrnimmst und ob es vielleicht auch entspannte Stellen in deinem Körper gibt, bei denen du dann eine Zeitlang verweilst. Es kann sein, dass dann nach einer Weile ein „tiefer Schnaufer“ kommt, ein tiefer Atemzug, d. h., dass sich dein System entspannt und der Parasympatikus aktiv ist. Wenn dies sich nicht kraft deiner inneren Wahrnehmungslenkung einstellt, kann es dir helfen, dir selbst die Oberschenkel zu massieren. Oft kommt dann der „tiefe Schnaufer“. Wenn du dann wieder im Hier und Jetzt angekommen bist, kann du die unten beschriebene Übung 2 anfügen oder natürlich auch die Übungen ineinander integrieren.

Übung 2: Innehalten und Ankommen im großen Netzwerk

Sorge für einen Raum der Entspannung und Ruhe. Sehr gerne in freier Natur.

Orientiere dich dann im Hier und Jetzt, schaue dich im Zimmer/in der Umgebung um, was siehst du? Was riechst du? Was hörst du? Sinneswahrnehmungen!

Gehe mit deinem Bewußtsein in eine innere Haltung von Mitgefühl und Verständnis für dein Sein – für die geliebten wie die ungeliebten Anteile. Verankere immer wieder dein Bewußtsein in diesem Feld von Mitgefühl, Liebe, Geborgenheit oder was du sonst gerade brauchst. Gerne kannst du dir auch ein inneres Bild zur Hilfe holen, mit welchem du dich verbindest, das diese dir gewünschten Qualitäten repräsentiert (ein Baum oder Pflanze, ein Tier, der Medizin-Buddha, Mutter Maria, Hanuman etc. – einfach was deiner Philosphie entspricht). Stelle dir vor wie diese Qualität, die du gerade brauchst, in dein Körper reinfließt. Visualisiere dir, wie sich dein Körpergefäß mit einer schönen Farbe anfüllt und alles Ungute rausschwemmt.

Wenn für dich möglich, gehe dann in eine Haltung von Dankbarkeit dir gegenüber und dem was dir im Leben begegnet.

Dann reorientiere dich wieder an deinem Platz, atme bewußt ein paarmal tief ein und aus.

Anmerkung: Dies ist ein kleiner kurzer Auszug aus großen Themenfeldern, die ich manchmal in unseren Seminaren oder auch in Einzelsitzungen behandle und anwende. Daher sind die Informationen nicht vollständig. Möchtest du für dich mehr Verständnis, Verbundheit und Frieden in dir finden und Wissen erfahren, so melde dich gerne bei uns oder folge uns weiter auf unserem Blog oder den sozialen Medien. So streben auch wir selbst ein Leben in friedvoller Verbundheit an – ein Weg, der nie aufhört.

Alles Gute wünsche ich dir!

Dein Patrick

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